280.000
Kunden
Sicherer
Versand

IFO - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

20.03.2026
06:57 Uhr

Wenn Wahrheit zur Gefahr wird: CSU attackiert Wirtschaftsforscher für unbequeme Fakten zum Sondervermögen

Die CSU hat zwei renommierte Wirtschaftsforschungsinstitute angegriffen, nachdem diese feststellten, dass von 24,3 Mrd. Euro des Infrastruktur-Sondervermögens nur 1,3 Mrd. tatsächlich in Infrastruktur flossen. CSU-Landesgruppenchef Hoffmann bezeichnete die Berechnungen als „unseriös" und warf den Instituten vor, der Demokratie zu schaden.
20.03.2026
06:12 Uhr

Wenn Wissenschaft zur „Demokratiegefährdung" erklärt wird: CSU greift Wirtschaftsinstitute frontal an

Die CSU hat die Wirtschaftsinstitute Ifo und IW scharf angegriffen, nachdem diese festgestellt hatten, dass 86–95 % der Mittel aus dem 500-Milliarden-Sondervermögen zweckentfremdet wurden. CSU-Chef Hoffmann bezeichnete die wissenschaftlichen Berechnungen als „unseriös" und demokratieschädlich.
19.03.2026
22:57 Uhr

Immobilienmarkt im Sinkflug: Branchenstimmung kippt erneut ins Negative

Die Stimmung in der deutschen Immobilienwirtschaft hat sich zum Jahresauftakt 2026 erneut verschlechtert – der Stimmungsindex verlor seit Sommer 2025 fast zehn Punkte. Geopolitische Krisen und steigende Energiepreise bremsen die Erholung, besonders Projektentwickler leiden unter hohen Baukosten und Bürokratie.
18.03.2026
10:22 Uhr

500-Milliarden-Sondervermögen: 95 Prozent zweckentfremdet – und niemand klagt

Laut einer ifo-Studie wurden rund 95 Prozent des 500-Milliarden-Euro-Sondervermögens zweckentfremdet, um Haushaltslöcher zu stopfen statt zu investieren. Eine Verfassungsklage scheitert daran, dass Grüne und Linke die nötige Viertel-Mehrheit nur mit AfD-Stimmen erreichen könnten.
17.03.2026
17:52 Uhr

Deutschlands industrielles Rückgrat bricht: Ifo-Chef Fuest spricht Klartext über das Versagen der Energiepolitik

Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt, die energieintensive Industrie habe in Deutschland keine Zukunft mehr, da das Land sich bewusst für Energieknappheit entschieden habe. Auch bei privaten Investitionen sieht Fuest kaum Erholung – das geringe Wachstum sei vor allem auf staatliche Ausgaben zurückzuführen.
13.03.2026
12:04 Uhr

Iran-Krieg bedroht Deutschlands angeschlagene Industrie: Gewerkschaftschef schlägt Alarm

Der Iran-Konflikt bedroht laut IG-BCE-Chef Vassiliadis die ohnehin schwächelnde deutsche Industrie durch steigende Energiepreise und drohende Inflation. Besonders die Chemiebranche steht unter Druck: Überkapazitäten, Billigimporte und hohe Energiekosten gefährden tausende Arbeitsplätze.
10.03.2026
16:07 Uhr

Iran-Krieg erschüttert deutsche Konjunkturhoffnungen: Wirtschaftsinstitute senken Prognosen drastisch

Der Krieg im Nahen Osten zwingt führende deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute, ihre Konjunkturprognosen um 0,2 bis 1,0 Prozentpunkte zu senken. Steigende Energiepreise könnten die Inflation auf bis zu 3 Prozent treiben und die erhoffte wirtschaftliche Erholung Deutschlands vollständig stoppen.
10.03.2026
06:43 Uhr

Wirtschaftsweise schlägt Alarm: Deutschland droht eine neue Inflationswelle

Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt vor einer neuen Inflationswelle in Deutschland, ausgelöst durch steigende Energie- und Lebensmittelpreise infolge des Nahostkonflikts. Das Ifo-Institut prognostiziert je nach Szenario eine Inflation von 2,5 bis 3 Prozent bei gleichzeitig schwachem Wirtschaftswachstum.
05.03.2026
22:59 Uhr

Iran-Krieg als Bremsklotz: Wirtschaftsinstitute beziffern die Kosten des Nahostkonflikts für Deutschland

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten, dass der Iran-Konflikt das deutsche Wirtschaftswachstum um bis zu 0,2 Prozentpunkte senkt und die Inflation um 0,4 bis 0,5 Prozentpunkte erhöht. Kritisch würde es laut DIW erst bei einem länger anhaltenden Öl- und Transportschock, etwa durch eine Blockade der Straße von Hormus.

Beiträge & Illustrationen: KI-generiert

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“