Antieke Perzische zilveren munt grootkoning Darius III (336-330 v. Chr. | tegenstander van Alexander de Grote)

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- Echtes Original: über 2.300 Jahre alt
- Herrscherbild: Großkönig im Knielauf
- Handgeschlagen: jedes Stück ein Unikat
- Echtes OriginalÜberstand den Untergang der ersten Weltmacht der Antike
- HerrscherbildDer Großkönig mit Bogen und Speer in archaischer Wucht
- HandgeschlagenJedes Exemplar trägt seine eigene Patina und Spuren
Origineel uit de oudheid
Perzisch Rijk van de AchaemenidenZilveren munt van Darius III


U ziet de voorzijde.
Tussen de dag waarop iemand dit stuk met één hamerslag sloeg en de dag waarop u het in handen neemt, liggen ongeveer
2.350jaar
- Met de hand geslagen
- Origineel, geen herslag
- 18 mm diameter
- 30 dagen retourrecht
Plaats in de geschiedenis
Elf tijdperken, duizend jaar, één plank.
Het grootste rijk van zijn tijd sloeg bijna tweehonderd jaar lang hetzelfde beeld: de knielende grootkoning met boog en speer. De Grieken noemden deze munten eenvoudigweg boogschutters. Toen de Spartaanse koning Agesilaos zich uit Klein-Azië moest terugtrekken omdat Perzië zijn tegenstanders had betaald, zei hij dat dertigduizend boogschutters hem hadden verdreven.
7e tot 5e eeuw v.Chr.
Archaïsch Griekenland
5e tot 4e eeuw v.Chr.
Klassiek Griekenland
6e eeuw tot 330 v.Chr.
Perzisch Rijk van de Achaemeniden
Uw stuk
5e tot 2e eeuw v.Chr.
Carthago
336 tot 30 v.Chr.
Hellenisme
3e tot 1e eeuw v.Chr.
Keltische stammen
27 v.Chr. tot 235 n.Chr.
Romeinse keizertijd
235 tot 284 n.Chr.
Rijkscrisis en soldatenkeizers
284 tot 313 n.Chr.
Tetrarchie
306 tot 363 n.Chr.
Constantijnse dynastie
395 tot 1453 n.Chr.
Oost-Romeinse Rijk
Bewaren
Het belangrijkste eerst: niet poetsen.
De donkere laag op brons en het matte grijs op zilver heten patina. Die is in de loop van eeuwen gegroeid en geldt onder verzamelaars als kenmerk van echtheid. Wie haar wegpoetst, krijgt geen mooier stuk, maar een beschadigd stuk: veilinghuizen waarderen een blank gepoetste munt geregeld lager dan dezelfde munt met intacte patina.
Alleen aan de rand vastpakken
Vingerafdrukken bevatten zuur en zout. Neem het stuk aan de rand tussen duim en wijsvinger, boven een zachte ondergrond.
Droog en donker bewaren
Vocht is de enige echte vijand. Een zakje of een capsule op een droge plek volstaat; pvc-hoesjes horen daar niet bij, die tasten het oppervlak aan.
Geen middelen, geen borstel
Geen azijn, geen zilverpoetsdoek, geen ultrasone reiniger. Wie een korst verwijderd wil hebben, laat dat over aan een restaurateur, niet aan de gootsteen.
Ein Stück Weltgeschichte in der Hand: Siglos aus der Zeit von Dareios III.
Manche Münzen sind schön. Diese hier ist etwas anderes: Sie ist ein Zeuge. Geschlagen im Achämenidenreich zur Zeit des Großkönigs Dareios III. (336–330 v. Chr.), überstand dieses Stück den Untergang der ersten Weltmacht der Antike – und liegt heute, mehr als 2.300 Jahre später, in Ihrer Handfläche. Wer sich für antike Münzen und für Silbermünzen mit echter Geschichte begeistert, findet hier ein Original, das mit keiner modernen Prägung vergleichbar ist.
Der Siglos: Silbergeld einer Weltmacht
Das persische Münzwesen geht auf Dareios I. zurück, der die erste einheitliche Währung des Perserreichs einführte: den goldenen Dareikos und den silbernen Siglos. Beide standen in einem festen Verhältnis zueinander – 20 Siglos entsprachen einem Dareikos. Damit besaß das Reich zwischen Ägäis und Indus ein funktionierendes Bimetall-System aus Gold und Silber, lange bevor es Banknoten oder Bankkonten gab. Bezahlt wurde mit dem Metall selbst.
Das ikonische Münzbild blieb über Generationen von Großkönigen hinweg nahezu unverändert und wurde motivgleich weitergeprägt:
- Vorderseite: der persische Großkönig im sogenannten Knielauf nach rechts, bewaffnet mit Bogen und Speer – ein Herrscherbild von archaischer Wucht.
- Rückseite: ein unregelmäßiges, längliches Incusum. Diese Vertiefung entstand beim Schlagen der Münze und hielt den Schrötling an Ort und Stelle.
- Machart: dicker, bohnenförmiger Schrötling, von Hand geschlagen – jedes Exemplar ein Unikat.
- Münzstätte: Sardes in Lydien gilt als wichtigste Prägestätte dieser königlichen Silberprägungen.
Das hier angebotene Stück wiegt rund 5,4 g bei etwa 18 mm Durchmesser und entspricht damit dem klassischen Siglos-Standard, dessen Gewicht in der Literatur mit rund 5,4 bis 5,6 Gramm angegeben wird. Für den Feingehalt nennen die einschlägigen Kataloge einen hohen Silberanteil; herstellungsbedingt schwanken Feinheit, Stückelung und Prägejahr bei antiker Umlaufware jedoch von Exemplar zu Exemplar.
Dareios III. – der Gegner Alexanders des Großen
Etwa im Mai 336 v. Chr. bestieg Artaschata als Dareios III. den Thron, wenige Monate bevor in Makedonien ein knapp 25 Jahre jüngerer Mann die Macht übernahm: Alexander der Große. Was folgte, ist Schulstoff. Granikos 334. Issos im November 333, wo Dareios' Familie in makedonische Gefangenschaft geriet. Gaugamela am 1. Oktober 331, trotz Sichelwagen und Kriegselefanten verloren. Auf der Flucht nach Osten wurde der letzte Achämenide 330 v. Chr. von einer Adelsgruppe um den Satrapen Bessos gefangen gesetzt und erstochen – Alexander ließ ihn ehrenvoll bei den Königsgräbern bestatten.
Ein Reich verging. Das Silber blieb. Genau darin liegt die Botschaft dieser Münze.
Erhaltung: gelaufenes Zahlungsmittel, kein Serienprodukt
Die Stücke sind gelaufenes Zahlungsmittel und tragen entsprechende Spuren: dunklere Patina, individuelle Zentrierung, Kerben, Abnutzungen und teils schwächere Legendenpartien. Genau das macht den Reiz aus. Da Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante divers sein können, unterscheidet sich das gelieferte Exemplar von der Abbildung – Sie erhalten ein Original, kein Serienprodukt. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Abbildung im Shop ein Beispiel darstellt und von dem gelieferten Artikel aufgrund historischer Umstände hinsichtlich Optik und Erhaltung individuell abweichen kann.
Warum Silber – und warum gerade dieses Stück?
Edelmetall überdauert Dynastien. Gold ist die älteste Währung der Menschheit und hat sämtliche Papierwährungen überlebt; Silber begleitet es seit Jahrtausenden als Geldmetall des Alltags. Dieser Siglos führt beides eindrucksvoll vor Augen: Das Vertrauen in den persischen Großkönig endete 330 v. Chr. – das Metall in seiner Münze wird bis heute weltweit als Rohstoff gehandelt.
- Sachwert mit innerem Wert: Anders als Fiat-Geld lebt Silber nicht vom Vertrauen in Regierungen, sondern von seinen physischen Eigenschaften.
- Industrielle Nachfrage: Elektronik, Solartechnik und Medizintechnik benötigen Silber – bei zugleich begrenztem Angebot.
- Krisen- und Inflationsschutz: Silber ist seit jeher ein bewährtes Wertaufbewahrungsmittel und eignet sich als Tauschmittel für kleinere Transaktionen.
- Steuerlicher Aspekt: Gewinne aus dem Verkauf von Silber sind grundsätzlich steuerfrei, sofern die Haltefrist mindestens ein Jahr beträgt.
- Generationenwert: langlebig, teilbar, liquide – und in dieser Form zusätzlich ein historisches Erbstück.
Für Sammler und sachwertorientierte Anleger
Im Vergleich zu einer modernen Anlagemünze aus Feinsilber bietet dieser Siglos kein exaktes Feingewicht und keine standardisierte Prägequalität – dafür etwas, das keine Prägeanstalt neu herstellen kann: Authentizität und Alter. Umgekehrt gilt: Wer primär auf Gewicht und Standardisierung setzt, ergänzt gern klassische Anlagemünzen. Beides zusammen ergibt eine spannende Kombination aus antikem Sammlerstück und modernem Krisenschutz.
Dieses Stück aus der Serie „Geschichte" wird als Sammlerprodukt aus Persien geliefert und im Werteversand versendet. Ein Geschenk für Geschichtsfreunde, ein Gesprächsanlass in jeder Sammlung – und ein greifbarer Beweis dafür, wie beständig Edelmetall über die Jahrtausende geblieben ist.
Afbeelding kan afwijken van het eindproduct.









