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Zilveren antoninianus keizer Valerianus II (256-258 n. Chr. | tijdperk van de soldatenkeizers)

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  • Echtes Original: rund 1.770 Jahre alt
  • Selten und gesucht: kurze Prägezeit
  • Einzelstück: jede Münze einzigartig
Artikelnr.: 2260692
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BeschrijvingTechnische gegevens

Origineel uit de oudheid

Rijkscrisis en soldatenkeizersAntoninianus van Valerianus II

Voorzijde van het stukKeerzijde van het stuk

U ziet de voorzijde.

Tussen de dag waarop iemand dit stuk met één hamerslag sloeg en de dag waarop u het in handen neemt, liggen ongeveer

1.750jaar

  • Met de hand geslagen
  • Origineel, geen herslag
  • 22 mm diameter
  • 30 dagen retourrecht

Plaats in de geschiedenis

Elf tijdperken, duizend jaar, één plank.

In vijftig jaar droegen meer dan twintig mannen de keizerstitel, de meesten stierven een gewelddadige dood. Tegelijk verviel het geld: de antoninianus begon als dubbele denarius met een goed zilvergehalte en eindigde als bronzen stuk met een dun zilveren laagje erover. Wie een munt uit deze decennia in handen heeft, heeft een inflatie in handen.

  1. 7e tot 5e eeuw v.Chr.

    Archaïsch Griekenland

  2. 5e tot 4e eeuw v.Chr.

    Klassiek Griekenland

  3. 6e eeuw tot 330 v.Chr.

    Perzisch Rijk van de Achaemeniden

  4. 5e tot 2e eeuw v.Chr.

    Carthago

  5. 336 tot 30 v.Chr.

    Hellenisme

  6. 3e tot 1e eeuw v.Chr.

    Keltische stammen

  7. 27 v.Chr. tot 235 n.Chr.

    Romeinse keizertijd

  8. 235 tot 284 n.Chr.

    Rijkscrisis en soldatenkeizers

    Uw stuk

  9. 284 tot 313 n.Chr.

    Tetrarchie

  10. 306 tot 363 n.Chr.

    Constantijnse dynastie

  11. 395 tot 1453 n.Chr.

    Oost-Romeinse Rijk

Bewaren

Het belangrijkste eerst: niet poetsen.

De donkere laag op brons en het matte grijs op zilver heten patina. Die is in de loop van eeuwen gegroeid en geldt onder verzamelaars als kenmerk van echtheid. Wie haar wegpoetst, krijgt geen mooier stuk, maar een beschadigd stuk: veilinghuizen waarderen een blank gepoetste munt geregeld lager dan dezelfde munt met intacte patina.

  • Alleen aan de rand vastpakken

    Vingerafdrukken bevatten zuur en zout. Neem het stuk aan de rand tussen duim en wijsvinger, boven een zachte ondergrond.

  • Droog en donker bewaren

    Vocht is de enige echte vijand. Een zakje of een capsule op een droge plek volstaat; pvc-hoesjes horen daar niet bij, die tasten het oppervlak aan.

  • Geen middelen, geen borstel

    Geen azijn, geen zilverpoetsdoek, geen ultrasone reiniger. Wie een korst verwijderd wil hebben, laat dat over aan een restaurateur, niet aan de gootsteen.

Silber-Antoninian des Valerian II. – ein Original aus dem Zeitalter der Soldatenkaiser

Manche Münzen sind schön. Diese hier ist mehr: Sie ist ein Zeitzeuge. Der Silber Antoninian Kaiser Valerian II. (256–258 n. Chr.) stammt aus jener dramatischen Epoche, in der das Römische Reich an mehreren Fronten zugleich um seinen Bestand kämpfte. Wer dieses Stück in die Hand nimmt, hält rund 1.770 Jahre Geschichte zwischen den Fingern – ein echtes Original, kein Nachguss, keine Replik, sondern eine alte Prägung mit Charakter.

Der Antoninian – Silbernominal einer Zeit im Umbruch

Der Antoninian wurde unter Kaiser Caracalla um 214 n. Chr. als offizielles Zahlungsmittel eingeführt. Sein Nennwert lag nominal bei zwei Denaren, das Anfangsgewicht bei etwa 5,5 Gramm. Erkennungsmerkmal ist die Strahlenkrone auf dem Herrscherporträt. Im Verlauf des 3. Jahrhunderts entwickelte sich der Antoninian zur meistgeprägten Münze des Reiches – und zugleich zum Spiegel der galoppierenden Inflation, denn Gewicht und Silbergehalt sanken über die Jahrzehnte immer weiter ab. Genau deshalb erzählt dieses kleine Rondell mehr über antike Geldpolitik als manches Geschichtsbuch.

Die Eckdaten auf einen Blick

  • Nennwert: Antoninian

  • Land / Ursprungsland: Römisches Reich

  • Edelmetall: Silber, Feinheit divers (zeittypisch schwankend)

  • Rohgewicht: ca. 4,1 g

  • Durchmesser: ca. 22 mm

  • Prägejahr & Münzstätte: divers (Prägezeit 256–258 n. Chr.)

  • Erhaltung: Die Stücke sind gelaufenes Zahlungsmittel und tragen entsprechende Spuren: dunklere Patina, individuelle Zentrierung, Kerben, Abnutzungen und teils schwächere Legendenpartien. Genau das macht den Reiz aus. Da Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante divers sein können, unterscheidet sich das gelieferte Exemplar von der Abbildung – Sie erhalten ein Original, kein Serienprodukt. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Abbildung im Shop ein Beispiel darstellt und von dem gelieferten Artikel aufgrund historischer Umstände hinsichtlich Optik und Erhaltung individuell abweichen kann.

  • Serie: Geschichte – Sammlerprodukt mit Substanz

Valerian II. – der Caesar, der nie Kaiser wurde

Publius Licinius Cornelius Valerianus, in der Numismatik meist Valerian II. genannt, war der älteste Sohn des Kaisers Gallienus und Enkel des Kaisers Valerian. Im Herbst 256 wurde er zum Caesar erhoben, also zum designierten Thronfolger; ab 257 trug er zusätzlich den Namen und Titel Imperator. Ihm fiel die Zuständigkeit für die Grenzsicherung an der Donau zu – eine gewaltige Aufgabe für einen Jugendlichen, weshalb ihm der Offizier Ingenuus zur Seite gestellt wurde. 258 starb Valerianus in einem Militärlager. Nach seinem Tod wurde er divinisiert, der Caesar-Titel ging auf seinen Bruder Saloninus über.

Seine Prägezeit umfasst damit kaum mehr als zwei Jahre. Für jede Münzsammlung bedeutet das: Das Zeitfenster, in dem Stücke mit seinem Namen entstehen konnten, war denkbar kurz. Innerhalb der Reihe der Soldatenkaiser gilt dieser junge Caesar deshalb als vergleichsweise selten und entsprechend gesucht.

Motive, Legenden und Münzstätten

Die Vorderseite zeigt regelmäßig die drapierte, teils gepanzerte Büste nach rechts mit der charakteristischen Strahlenkrone, begleitet von Umschriften wie VALERIANVS CAES oder P LIC COR VALERIANVS CAES. Auf der Rückseite begegnen Ihnen unterschiedliche Bildprogramme, darunter:

  • IOVI CRESCENTI – der kindliche Jupiter auf der Ziege Amalthea, ein Verweis auf den heranwachsenden Thronfolger

  • PRINCIPI IVVENTVTIS – der junge Caesar als „Erster der Jugend“, mit Feldzeichen und Zepter

  • VICTORIA PART – Siegesthematik aus den östlichen Prägungen

  • CONSECRATIO – postume Prägungen auf den vergöttlichten Valerianus

Geprägt wurde unter anderem in Rom, in Colonia Agrippinensis (Köln) sowie in Antiochia. Welche Rückseitenvariante zu Ihnen kommt, entscheidet der Zufall der Überlieferung – und genau darin liegt der Charme dieses Angebots.

Silber: Geldmetall seit Jahrtausenden

Antike Prägungen wie dieser Antoninian führen eindrucksvoll vor Augen, warum Silber über Kulturen und Jahrhunderte hinweg als Geld- und Münzmetall diente und als Symbol für Reichtum galt. Papierwährungen kamen und gingen; das Metall blieb. Physisches Edelmetall besitzt einen inneren Wert, der sich aus seinen physikalischen Eigenschaften und der weltweiten Nachfrage speist – heute vor allem aus Elektronik, Solar- und Medizintechnik. Das Angebot ist begrenzt, die Industrie verbraucht laufend Material.

Für Anleger und Sammler ergibt sich daraus eine attraktive Doppelrolle: Silbermünzen sind Sachwert und Kulturgut zugleich. Sie sind teilbar, hoch liquide, als Tauschmittel in kleinen Einheiten einsetzbar und im Vergleich zu Gold oft leichter zugänglich. Als Inflationsschutz und als Krisenschutz haben Edelmetalle über Generationen Vertrauen aufgebaut. Gold ist die älteste Währung der Menschheit und hat sämtliche Papiergeldsysteme überlebt – Silber steht ihm als Geldmetall kaum nach.

Ein Antoninian des Valerian II. ist Sachwert und Geschichtsdokument in einem – ein Stück Römisches Reich, das man an die nächste Generation weitergeben kann.

Steuer, Vergleich und Eignung

Gewinne aus dem Verkauf von Silber sind grundsätzlich steuerfrei, sofern die Haltefrist mindestens ein Jahr beträgt. Wer antike Münzen sammelt, denkt ohnehin in längeren Zeiträumen – nicht selten über Generationen hinweg.

Im Vergleich zum älteren Denar bietet der Antoninian das größere Format und die markante Strahlenkrone, dafür einen zeittypisch niedrigeren, schwankenden Feingehalt. Gegenüber modernen Anlagemünzen wie Maple Leaf oder Wiener Philharmoniker punktet er nicht über das Feingewicht, sondern über Historie, Seltenheit und Individualität: Kein Exemplar gleicht dem anderen. Wer ausschließlich auf reines Feinsilber setzt, kombiniert antike Stücke sinnvoll mit modernen Barren oder Bullionmünzen – beides ergänzt sich hervorragend.

  • Für Einsteiger in die antike Numismatik – ein bezahlbarer Zugang zur Römischen Kaiserzeit

  • Für Sammler von Soldatenkaiser-Prägungen und Themensammlungen zur Reichskrise des 3. Jahrhunderts

  • Für Anleger, die Sachwerte mit kulturellem Mehrwert schätzen

  • Als eindrucksvolles Geschenk mit echtem Erzählwert

Sichern Sie sich ein authentisches Zeugnis römischer Münzgeschichte: ein Original aus einer Epoche, die Europa nachhaltig geprägt hat.

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