Bronzen follis keizer Constantijn I de Grote (306-337 n. Chr. | opkomst van het christendom)

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- Echtes Original: rund 1.700 Jahre alt
- Kaiserliches Motiv: Ruhm des Heeres
- Geschenkidee: für Geschichtsfreunde
- Echtes OriginalAntike Umlaufware aus dem Römischen Reich, keine Nachbildung
- Kaiserliches MotivKaiserbildnis mit Diadem, zwei Soldaten mit Feldzeichen
- GeschenkideeIdeal für Paten- und Firmungskinder mit Sinn für Geschichte
Origineel uit de oudheid
Constantijnse dynastieFollis van Constantijn I


U ziet de voorzijde.
Tussen de dag waarop iemand dit stuk met één hamerslag sloeg en de dag waarop u het in handen neemt, liggen ongeveer
1.700jaar
- Met de hand geslagen
- Origineel, geen herslag
- 20mm diameter
- 30 dagen retourrecht
Plaats in de geschiedenis
Elf tijdperken, duizend jaar, één plank.
Onder Constantijn werd het christendom een toegestane en al snel de bevoorrechte religie, de hoofdstad verhuisde naar de Bosporus, en het muntbeeld veranderde mee: minder goden, meer veldtekens, legerkampen en zegetekens. Zijn zonen verdeelden het rijk onder elkaar en voerden oorlog tegen elkaar.
7e tot 5e eeuw v.Chr.
Archaïsch Griekenland
5e tot 4e eeuw v.Chr.
Klassiek Griekenland
6e eeuw tot 330 v.Chr.
Perzisch Rijk van de Achaemeniden
5e tot 2e eeuw v.Chr.
Carthago
336 tot 30 v.Chr.
Hellenisme
3e tot 1e eeuw v.Chr.
Keltische stammen
27 v.Chr. tot 235 n.Chr.
Romeinse keizertijd
235 tot 284 n.Chr.
Rijkscrisis en soldatenkeizers
284 tot 313 n.Chr.
Tetrarchie
306 tot 363 n.Chr.
Constantijnse dynastie
Uw stuk
395 tot 1453 n.Chr.
Oost-Romeinse Rijk
Bewaren
Het belangrijkste eerst: niet poetsen.
De donkere laag op brons en het matte grijs op zilver heten patina. Die is in de loop van eeuwen gegroeid en geldt onder verzamelaars als kenmerk van echtheid. Wie haar wegpoetst, krijgt geen mooier stuk, maar een beschadigd stuk: veilinghuizen waarderen een blank gepoetste munt geregeld lager dan dezelfde munt met intacte patina.
Alleen aan de rand vastpakken
Vingerafdrukken bevatten zuur en zout. Neem het stuk aan de rand tussen duim en wijsvinger, boven een zachte ondergrond.
Droog en donker bewaren
Vocht is de enige echte vijand. Een zakje of een capsule op een droge plek volstaat; pvc-hoesjes horen daar niet bij, die tasten het oppervlak aan.
Geen middelen, geen borstel
Geen azijn, geen zilverpoetsdoek, geen ultrasone reiniger. Wie een korst verwijderd wil hebben, laat dat over aan een restaurateur, niet aan de gootsteen.
Bronze-Follis Kaiser Konstantins des Großen – ein Original aus der Wendezeit Europas
Manche Münzen sind einfach schön. Diese hier ist Zeitzeuge. Der Bronze-Follis Kaiser Konstantins I. des Großen (306–337 n. Chr.) wanderte vor rund 1.700 Jahren durch die Hände römischer Soldaten, Händler und Handwerker – in genau jener Epoche, in der das Christentum vom verfolgten Bekenntnis zur prägenden Kraft des Imperiums aufstieg. Wer dieses Stück in die Hand nimmt, hält keine Replik und keinen Nachdruck, sondern echte antike Umlaufware aus dem Römischen Reich.
Das Münzbild: Kaiserporträt und GLORIA EXERCITVS
Die Vorderseite zeigt Constantinus I. im Profil nach rechts, diademiert, drapiert und gepanzert, umlaufend die Legende CONSTANTINVS MAX AVG – „Constantinus Maximus Augustus“, Konstantin der Große. Die Rückseite ist Militärpropaganda in Reinform: Zwei behelmte Soldaten mit Speer und Schild stehen einander gegenüber, zwischen ihnen zwei Feldzeichen, darüber die Umschrift GLORIA EXERCITVS, „Ruhm des Heeres“. Im Abschnitt steht das Münzzeichen der jeweiligen Prägestätte. Beim abgebildeten Exemplar verweist es auf Arelate – das heutige Arles, das dem Kaiser zu Ehren in Constantina umbenannt wurde. Solche Typen entstanden vor allem in den 330er-Jahren und liefen reichsweit um, von Britannien bis an den Bosporus.
Technische Daten auf einen Blick
Nennwert: Follis (antik vermutlich als Nummus bezeichnet)
Prägeherr: Kaiser Konstantin I. der Große, 306–337 n. Chr.
Land: Römisches Reich
Gewicht: 4,5 g
Durchmesser: 20 mm
Material, Feinheit und Prägejahr: divers – jedes Stück ist ein antikes Einzelstück
Erhaltung: Umlaufware, bankenüblich
Serie: Geschichte · Versand als Wertsendung
Konstantin und der Aufstieg des Christentums
Kaum ein Herrscher hat Europa nachhaltiger geprägt. Nach dem Sieg an der Milvischen Brücke 312 wandte sich Konstantin dem Christengott zu. Ein Jahr darauf sicherte die Mailänder Vereinbarung von 313 zwischen Konstantin und Licinius den Christen im Reich Religionsfreiheit zu. 325 berief der Kaiser das Erste Konzil von Nicäa ein, dessen Formulierungen bis heute im Glaubensbekenntnis nachklingen. Und 330 weihte er am Bosporus seine neue Residenz: Konstantinopel, Keimzelle des Oströmischen Reiches, das wir heute Byzanz nennen. Diese Münze stammt aus der Mitte dieses Umbruchs.
Ein Stück Metall, das den Übergang von der heidnischen Antike zum christlichen Abendland im Handteller greifbar macht.
Der Follis – Kleingeld eines Weltreichs
Eingeführt wurde der Follis um 294 im Rahmen der Währungsreform Diokletians, ausdrücklich gegen Münzverschlechterung und Inflation. Er stieg zur wichtigsten Kupfermünze des Reiches auf, wog anfangs rund 10 Gramm bei 27 bis 30 mm Durchmesser und trug einen hauchdünnen Film aus Silber. Unter Konstantin I. wurden die Folles um 330 erneut neu bewertet und verkleinert. Der lateinische Name bedeutet übrigens „Geldbeutel“ und erinnert an die versiegelten Beutel, in denen größere Summen umliefen. Wer Denare, Sesterzen und Solidi bereits kennt, findet im Follis Konstantins das preislich zugänglichste antike Original mit großem historischem Gewicht – Goldmünzen der Kaiserzeit spielen in einer ganz anderen Liga.
Für Sammler und Anleger gleichermaßen reizvoll
Echtes Zeitdokument statt moderner Nachbildung – über 1.600 Jahre alt
Historische Ikone: der Kaiser, unter dem das Christentum Staatsreligion vorbereitete
Idealer Einstieg in die antike Numismatik und in die Serie Geschichte
Sachwert zum Anfassen, unabhängig von digitalen Buchungssystemen
Beliebtes Geschenk für Geschichtsinteressierte, Paten- und Firmungskinder
Erhaltung: Patina erzählt Geschichte
Die Stücke sind gelaufenes Zahlungsmittel und tragen entsprechende Spuren: dunkle Bronzepatina, individuelle Zentrierung, Kerben, Abnutzungen und teils schwächere Legendenpartien. Genau das macht den Reiz aus. Da Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante divers sind, unterscheidet sich das gelieferte Exemplar von der Abbildung – Sie erhalten ein Original, kein Serienprodukt. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Abbildung im Shop ein Beispiel darstellt und von dem gelieferten Artikel hinsichtlich Optik und Erhaltung individuell abweichen kann.
Werterhalt über Jahrhunderte hinweg
Gold ist die älteste Währung der Menschheit und hat sämtliche Papierwährungen überlebt. Der Follis Kaiser Konstantins führt eindrucksvoll vor Augen, wie Reiche entstehen und vergehen, während Metallgeld bleibt. Genau dieser Gedanke trägt bis heute: Sachwerte als Inflationsschutz und als Krisenschutz. Kombinieren Sie dieses historische Original nach Belieben mit modernen Anlagemünzen aus der Kategorie Silbermünzen – Geschichte und Gegenwart passen in derselben Sammlung hervorragend zusammen.
Afbeelding kan afwijken van het eindproduct.









