Zilveren denarius keizerspaar Septimius Severus en Julia Domna (187-211 n. Chr.)
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- Antike Originale: von Hand geschlagen
- Eine Dynastie: Feldherr und Kaiserin
- Detailreich: zwei markante Porträts
- Antike OriginaleEchtes Münzsilber, das vor rund 1.800 Jahren umlief
- Eine DynastieBegründer der Severer und seine Frau als Paar vereint
- DetailreichBelorbeerter Kaiserkopf und die berühmte Wellenfrisur
Origineel uit de oudheid
Romeinse keizertijdDenariuspaar Severus en Julia Domna


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Dit aanbod bevat meerdere stukken. De eerste afbeelding toont ze samen.
Tussen de dag waarop iemand dit stuk met één hamerslag sloeg en de dag waarop u het in handen neemt, liggen ongeveer
1.800jaar
- Met de hand geslagen
- Origineel, geen herslag
- 17 und 18 mm diameter
- 30 dagen retourrecht
Plaats in de geschiedenis
Elf tijdperken, duizend jaar, één plank.
De denarius was meer dan tweehonderd jaar de leidende munt van het Middellandse Zeegebied en betaalde leger en bestuur van een rijk dat reikte van Schotland tot aan de Eufraat. Een legionair verdiende onder Augustus 225 denarii per jaar. Op de keerzijden maakte de keizer reclame voor zichzelf: voor zijn overwinningen, zijn vroomheid, zijn vrouw.
7e tot 5e eeuw v.Chr.
Archaïsch Griekenland
5e tot 4e eeuw v.Chr.
Klassiek Griekenland
6e eeuw tot 330 v.Chr.
Perzisch Rijk van de Achaemeniden
5e tot 2e eeuw v.Chr.
Carthago
336 tot 30 v.Chr.
Hellenisme
3e tot 1e eeuw v.Chr.
Keltische stammen
27 v.Chr. tot 235 n.Chr.
Romeinse keizertijd
Uw stuk
235 tot 284 n.Chr.
Rijkscrisis en soldatenkeizers
284 tot 313 n.Chr.
Tetrarchie
306 tot 363 n.Chr.
Constantijnse dynastie
395 tot 1453 n.Chr.
Oost-Romeinse Rijk
Bewaren
Het belangrijkste eerst: niet poetsen.
De donkere laag op brons en het matte grijs op zilver heten patina. Die is in de loop van eeuwen gegroeid en geldt onder verzamelaars als kenmerk van echtheid. Wie haar wegpoetst, krijgt geen mooier stuk, maar een beschadigd stuk: veilinghuizen waarderen een blank gepoetste munt geregeld lager dan dezelfde munt met intacte patina.
Alleen aan de rand vastpakken
Vingerafdrukken bevatten zuur en zout. Neem het stuk aan de rand tussen duim en wijsvinger, boven een zachte ondergrond.
Droog en donker bewaren
Vocht is de enige echte vijand. Een zakje of een capsule op een droge plek volstaat; pvc-hoesjes horen daar niet bij, die tasten het oppervlak aan.
Geen middelen, geen borstel
Geen azijn, geen zilverpoetsdoek, geen ultrasone reiniger. Wie een korst verwijderd wil hebben, laat dat over aan een restaurateur, niet aan de gootsteen.
Das Kaiserpaar Roms – zwei echte Denare der römischen Kaiserzeit
Zwei Menschen, ein Weltreich, rund 1.800 Jahre Geschichte. Dieses Bündel vereint den Silberdenar des Kaisers Septimius Severus mit dem Silberdenar seiner Frau, der Kaiserin Julia Domna. Beide Stücke sind handgeschlagene Originale aus dem Römischen Reich – echtes Münzsilber, das als Soldatensold, Marktgeld und Steuerzahlung tatsächlich umlief. Sie erhalten kein modernes Serienprodukt, sondern zwei Geschichtsdokumente, die zusammengehören wie das Paar, das sie zeigen.
Das steckt im Bündel
- 1x Silber Denar Kaiser Septimius Severus (193–211 n. Chr. | Sieger über Persien), Rohgewicht ca. 3,2 g
- 1x Silber Denar Kaiserin Julia Domna (187–211 n. Chr. | Orientalische Eleganz in Rom), Rohgewicht ca. 3,1 g
In Summe halten Sie damit rund 6,3 g antikes Münzsilber in der Hand, verteilt auf zwei Schrötlinge von etwa 17 und 18 mm Durchmesser. Klein, unregelmäßig gewölbt, mit sichtbaren Prägeschwächen am Rand – und genau deshalb so unverwechselbar.
Severus: der Aufsteiger aus Leptis Magna
Lucius Septimius Severus wurde 146 n. Chr. in Leptis Magna im heutigen Libyen geboren. Im April 193 rief ihn seine Donauarmee zum Kaiser aus; bis 197 hatte er sämtliche Rivalen ausgeschaltet und die Dynastie der Severer begründet. Dann zog er nach Osten. 197/198 eroberte er die Partherresidenz Ktesiphon, feierte im Januar 198 die Victoria Parthica und nahm den Siegerbeinamen Parthicus Maximus an – ein Titel, der auf Münzlegenden erscheint. Er starb 211 in Eboracum, dem heutigen York. Auf dem Avers seines Denars sehen Sie den belorbeerten Kopf nach rechts: dichte Locken, kräftiger geteilter Vollbart, die Bänder des Kranzes fallen in den Nacken. Umlaufend Legenden wie L SEPT SEV PERT AVG IMP oder SEVERVS PIVS AVG. Die Reverse reichen von Victoria und Virtus über Mars und Kriegstrophäen bis zu Providentia oder Africa mit Elefantenhaube.
Julia Domna: die klügste Frau am Kaiserhof
Julia Domna stammte aus Emesa in Syrien, geboren um 160 n. Chr. 187 heiratete sie Severus, ab 193 war sie Augusta – und blieb bis 217 eine der mächtigsten Figuren des Imperiums. Sie begleitete ihren Mann in die Feldlager, trug den Ehrentitel Mater Castrorum, „Mutter der Lager", förderte Philosophie und Gelehrte und war Mutter zweier künftiger Kaiser: Caracalla, der als Marcus Aurelius Antoninus regierte, und Geta. Ihr Porträt ist eines der wiedererkennbarsten der antiken Numismatik: die drapierte Büste nach rechts, dazu die berühmte Frisur aus dicht gewellten, in Bahnen gelegten Haarpartien, die in einem breiten Nackenschopf endet. Legenden lauten meist IVLIA DOMNA AVG oder IVLIA AVGVSTA; auf den Rückseiten stehen Gottheiten und Personifikationen wie Vesta, Juno, Venus, Pietas, Fortuna oder Cybele. Bestimmt werden die Typen bis heute nach dem Standardwerk Roman Imperial Coinage (RIC).
Technische Daten auf einen Blick
- Nominal: Denar (Denarius) – das Leitnominal der römischen Kaiserzeit
- Land: Römisches Reich
- Edelmetall: Silber; Feinheit historisch bedingt ohne Angabe
- Rohgewicht Set: ca. 6,3 g (ca. 3,2 g + ca. 3,1 g)
- Durchmesser: ca. 17 und 18 mm
- Prägejahr und Münzstätte: divers
- Herstellung: von Hand mit Stempel und Hammer geschlagen
- Erhaltungsgrad: divers, Umlaufware
- Anlagezweck: Sammlerprodukt
Ein Wort zum Silbergehalt: Unter Septimius Severus wurde der Feingehalt des Denars deutlich gesenkt – Münzlexika nennen für seine Regierungszeit rund 50 Prozent, einzelne späte Emissionen liegen darunter. Weil Jahrgang und Prägeort variieren, weisen wir bewusst keine feste Feinheit aus. Das Metall ist Silber, die Legierung antik.
Erhaltung: 1.800 Jahre hinterlassen Spuren
Die Stücke sind gelaufenes Zahlungsmittel und tragen entsprechende Spuren: dunklere Patina, individuelle Zentrierung, Kerben, Abnutzungen und teils schwächere Legendenpartien. Genau das macht den Reiz aus. Da Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante divers sein können, unterscheidet sich das gelieferte Exemplar von der Abbildung – Sie erhalten ein Original, kein Serienprodukt. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Abbildung im Shop ein Beispiel darstellt und von dem gelieferten Artikel aufgrund historischer Umstände hinsichtlich Optik und Erhaltung individuell abweichen kann.
Unser Pflegetipp: nicht reinigen, nicht polieren. Die gewachsene Tönung schützt die Oberfläche und gehört zur Münze. Anfassen am besten nur am Rand, trocken lagern – dann bleibt der Charakter über Generationen erhalten.
Antike Silbermünzen als Sachwert
Antike Silbermünzen verbinden Sammlerfreude mit dem Sachwertgedanken. Silber war über Jahrtausende Geldmetall, Wertaufbewahrungsmittel und Symbol für Reichtum und Prestige – diese beiden Denare sind der beste Beweis. Gold und Silber sind die ältesten Währungen der Menschheit; sie haben Kaiser, Kriege und unzählige Papiergeldsysteme überlebt.
- Physischer Sachwert mit innerem Wert – unabhängig vom Vertrauen in Fiat-Geld
- Bewährt als Inflations- und Krisenschutz, weltweit als Rohstoff gehandelt und hoch liquide
- Begrenztes Angebot bei robuster industrieller Nachfrage aus Elektronik, Solar- und Medizintechnik
- Gewinne aus dem Verkauf von Silber sind grundsätzlich steuerfrei, sofern die Haltefrist mindestens ein Jahr beträgt
- Langlebig und teilbar – geeignet, Vermögen als Baustein der Altersvorsorge über Generationen weiterzugeben
Vergleich: Kaiserpaar-Set, Einzeldenar und Antoninian
Ein einzelner Denar erzählt eine Biografie. Das Paar erzählt eine Dynastie – Herrscher und Herrscherin, Feldherr und Mater Castrorum, Militärmacht und Hofkultur in zwei Porträts. Wer eine Severer-Sammlung aufbaut, hat mit diesem Bündel den Kern beisammen und kann später um Caracalla oder Geta erweitern. Ältere Denare eines Trajan oder Marc Aurel enthalten mehr Feinsilber, kosten in guter Erhaltung aber meist deutlich mehr. Der Antoninian, den Caracalla 215 einführte, wirkt größer, war jedoch silberärmer als sein Nennwert von zwei Denaren versprach. Moderne Anlagemünzen bieten dagegen 999er Feinsilber und exakte Gewichte – dafür keine Geschichte. Dieses Set liegt reizvoll dazwischen: bezahlbarer Einstieg in die antike Numismatik, zwei Unikate mit Namen, Gesicht und Datum.
Dieser Denar bezahlte einst römische Legionäre. Das Papiergeld jener Zeit gibt es längst nicht mehr – das Silber liegt heute in Ihrer Hand.
Ideal für Einsteiger in die Antike, als Geschenk mit echter Substanz und als greifbarer Baustein einer breit aufgestellten Edelmetallsammlung. Der Versand erfolgt als versicherter Werteversand.
Afbeelding kan afwijken van het eindproduct.


















