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Imperium Romanum - 600 Jahre Kollektion (von Augustus bis Justinian)

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  • Echte Originale: acht antike Münzen
  • Limitierte Unze: nur 999 Exemplare
  • Ideales Geschenk: für Liebhaber Roms
Artikelnr.: 3333475
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BeschrijvingTechnische gegevensPakketinhoud

Samengestelde collectie

Het Romeinse Rijk

Antieke originelen en hedendaagse uitgiften, naast elkaar gelegd.

Een verzameling groeit meestal in de loop van jaren. Deze ligt al compleet voor u klaar.

9

stuks in deze collectie

De stukken van de collectie Imperium Romanum - 600 Jahre Kollektion (von Augustus bis Justinian)

Waarom als collectie

Samengesteld, niet bij elkaar gezocht.

Wie een thema stuk voor stuk verzamelt, koopt wat op dat moment leverbaar is. Oudere jaargangen, kleine oplagen en munten uit andere landen duiken pas later op, of helemaal niet meer.

Een rode draad
De stukken zijn gekozen op basis van één thema, niet op basis van wat toevallig beschikbaar was.
Een thema compleet
In plaats van gaandeweg aan te vullen, staat het thema vanaf de eerste dag als geheel.
Geen zoektocht meer
Wat hier bij elkaar ligt stuk voor stuk verzamelen, kost jarenlang tijd en aandacht.

Wat de toevoegingen in de naam betekenen.

Deze termen staan in de artikelnamen van de collecties. Ze beschrijven hoe een munt is geslagen.

Proof
De meest bewerkelijke manier van slaan. De stempel wordt gepolijst: het veld van de munt glanst als een spiegel, het motief staat er mat op.
Antique finish
De geslagen munt wordt nabehandeld tot ze donker en onregelmatig oogt, als een stuk dat lang in de grond heeft gelegen.
High relief
Het motief steekt duidelijk hoger boven het veld uit dan gewoonlijk. Daarvoor gaat de munt meerdere keren door de pers.
Gedeeltelijke vergulding
Op een zilveren munt wordt plaatselijk een dunne laag goud aangebracht, zodat afzonderlijke delen extra opvallen.

Verzamelen kost meestal jaren.

Hier ligt alles op de eerste dag bij elkaar.

Verschillende munten, verschillende jaargangen, verschillende formaten: stuk voor stuk bij elkaar gezocht zou dat het werk van vele avonden zijn.

Stuks
9
Fijngewicht
31,1 g
Thema
Het Romeinse Rijk

Imperium Romanum: 600 Jahre Weltgeschichte in einer Kollektion

Von Augustus, dem ersten Kaiser Roms, bis zu Justinian, der das verlorene Westreich noch einmal zurückholen wollte: Diese Kollektion spannt einen Bogen über rund sechs Jahrhunderte. Acht originale antike römische Münzen aus der römischen Kaiserzeit und der frühbyzantinischen Epoche treffen auf eine moderne Unze Feinsilber, die dem Begründer des Kaisertums gewidmet ist. Das Ergebnis ist kein beliebiger Stapel Metall. Es ist ein Geschichtsbuch zum Anfassen.

Jede der antiken Prägungen war echtes Geld. Legionäre wurden damit besoldet, Händler in Gallien, Syrien und Nordafrika rechneten damit ab. Denar, Antoninian, Follis – in chronologischer Reihenfolge erzählen diese Stücke, wie das Römische Reich aufblühte, in die Krise stürzte, sich neu erfand und schließlich christlich wurde.

Der Inhalt der Kollektion im Überblick

  • 1 Unze Silber Masters of Empires Augustus 2025 – Auflage 999 Exemplare, Antik Finish, 31,1 g Silber
  • Silber Denar Kaiser Commodus (180–192 n. Chr. | Ein Kaiser als Gladiator) – ca. 3,0 g
  • Silber Denar Kaiser Septimius Severus (193–211 n. Chr. | Sieger über Persien) – ca. 3,2 g
  • Silber Antoninian Kaiser Gallienus (260–268 n. Chr. | Zeitalter der Reichskrise) – ca. 3,5 g
  • Silber Antoninian Kaiser Aurelianus (270–275 n. Chr. | Zeitalter der Reichskrise) – ca. 3,9 g
  • Silber Antoninian Kaiser Probus (276–282 n. Chr. | Zeitalter der Germaneneinfälle) – ca. 3,9 g
  • Bronze Groß Follis Kaiser Diocletian (284–305 n. Chr. | Zeitalter der Tetrarchie) – ca. 10 g
  • Bronze Follis Kaiser Konstantin I. der Große (306–337 n. Chr. | Aufstieg des Christentums) – ca. 4,5 g
  • Bronze Follis Kaiser Justinian I. (543 n. Chr. | Zeit der Rückeroberung Italiens) – ca. 17 g

Augustus: die moderne Unze als Herzstück

Optisch und inhaltlich bildet die Augustus-Münze den Auftakt. Sie ist die erste Ausgabe der Serie „Masters of Empires“, stammt aus dem Ausgabeland Kamerun und ist weltweit auf nur 999 Exemplare limitiert. Das Münzbild wirkt wie ein antikes Marmorrelief: links das lorbeerbekränzte Profil des Kaisers vor rissigem Quadermauerwerk, darüber der Schriftzug AUGUSTUS. In der Mitte ragt eine kannelierte Säule mit Volutenkapitell auf. Rechts thront eine Mutterfigur mit zwei Kindern auf dem Schoß, zu ihren Füßen ruhen Rind und Schaf – eine Bildsprache, die an die Ara Pacis und damit an die Pax Romana erinnert.

Ein echtes Detail für Kenner ist die eingesetzte Mikromünze von rund 3 mm, die an die unter Augustus geprägte Friedensmünze erinnert. Das Antik Finish mit seiner mattgrauen Patina, der umlaufende Mäanderfries und der geriffelte Rand runden den Auftritt ab. Wer moderne Silbermünzen sammelt, findet hier eine Münze, die thematisch perfekt zu den Originalen daneben passt – und mit 31,1 g Feinsilber zugleich echte Substanz mitbringt.

Von Commodus bis Justinian: Kaiser, Krisen und Reformen

Die Denare: Glanz und Übermut am Ende des 2. Jahrhunderts

Commodus, Sohn des Philosophenkaisers Marc Aurel, trat höchstpersönlich in der Arena auf und ließ sich als römischer Hercules feiern. Ein Kaiser als Gladiator – das hatte Rom noch nicht gesehen. Nach seiner Ermordung Ende 192 folgte das Vierkaiserjahr, aus dem Septimius Severus als Sieger hervorging. Der aus Leptis Magna in Nordafrika stammende Herrscher zog gegen die Parther, die damals über Persien herrschten, nahm deren Hauptstadt Ktesiphon ein und trug fortan den Siegestitel Parthicus Maximus. Beide Denare zeigen das bärtige, lorbeerbekränzte Kaiserporträt in klassischer Manier.

Die Antoniniane: Geld in der Reichskrise

Der Antoninian, auch Antoninianus genannt, wurde unter Caracalla eingeführt und ist an der Strahlenkrone des Herrschers zu erkennen. Unter Gallienus erlebte das Reich seine dunkelste Stunde: Sein Vater Valerian geriet 260 in persische Gefangenschaft, im Westen spaltete sich das Gallische Sonderreich ab. Aurelian holte die abtrünnigen Provinzen zurück, ließ Rom mit der nach ihm benannten Mauer befestigen und reformierte das Münzwesen – nicht umsonst feierte man ihn als „Wiederhersteller des Erdkreises“. Probus schließlich schlug Franken, Alamannen und Burgunden zurück und sicherte die bedrohten Grenzen. Spannend: Der Silbergehalt der Antoniniane sank im Laufe des 3. Jahrhunderts dramatisch. Die Stücke sind damit ein greifbares Dokument früher Geldentwertung.

Diocletian und Konstantin: der Follis und eine neue Ordnung

Mit Diocletian kam die Wende. Er teilte die Herrschaft in der Tetrarchie auf vier Kaiser auf und schuf mit seiner Münzreform ein neues Leitnominal, den Follis. Der Großfollis dieser Kollektion bringt rund 10 g auf die Waage und beeindruckt mit seinem breiten Schrötling. Konstantin der Große siegte 312 an der Milvischen Brücke, förderte das Christentum und gründete Konstantinopel – die Stadt, die für mehr als ein Jahrtausend Hauptstadt des Oströmischen Reiches blieb.

Justinian I.: der Traum vom alten Reich

Den Schlusspunkt setzt ein schwerer Follis Justinians aus dem Jahr 543. Seine Feldherren gewannen Nordafrika und Italien für das Reich zurück, in Konstantinopel entstand die Hagia Sophia. Die Rückseite trägt das große „M“ als Wertzeichen für 40 Nummi, überragt von einem Kreuz – ein unverkennbares Motiv der frühbyzantinischen Münzprägung.

Erhaltung: Originale mit Charakter

Alle acht historischen Münzen sind echte Originale und wurden vor rund 1.480 bis über 1.840 Jahren als Zahlungsmittel verwendet. Entsprechend handelt es sich um Umlaufware mit individuellen Spuren: natürliche Patina, dezentrierte oder gewölbte Schrötlinge, Abnutzung und teils schwächere Legenden. Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante können variieren, sodass jedes gelieferte Exemplar ein Unikat ist und von der Abbildung abweichen kann. Eine ausführliche Erläuterung zur Erhaltung finden Sie bei den jeweiligen Einzelartikeln.

Kollektion oder Einzelkauf? Ein Vergleich

  • Kuratierter Überblick: Neun Stationen der römischen Geschichte ergeben eine geschlossene Zeitreise – vom Prinzipat bis in die Spätantike.
  • Materialvielfalt: Silber, Billon und Bronze zeigen, wie sich das Geld Roms über die Jahrhunderte veränderte.
  • Brücke zwischen alt und neu: Die moderne Augustus-Unze ergänzt die antiken Originale um reines Feinsilber.
  • Ideal zum Verschenken: Für Geschichtsliebhaber und Einsteiger in die Numismatik ein Set mit echter Aussagekraft.

Wer nur einen bestimmten Kaiser sucht, findet die Münzen auch als Einzelartikel. Klassische Anlagemünzen wie Maple Leaf oder Wiener Philharmoniker bieten dagegen standardisierte Feinheit, aber keine historische Tiefe. Diese Kollektion verbindet beides: Sammlerwert und die Substanz echten Silbers.

Sachwert mit sechs Jahrhunderten Erfahrung

Gold ist die älteste Währung der Menschheit und hat alle anderen überlebt. Silber begleitet sie ebenso lange als Münzmetall. Die alte römische Münze in Ihrer Hand beweist es: Imperien vergehen, Edelmetall bleibt. Gerade die schleichende Entwertung des Antoninians zeigt, warum Menschen seit jeher auf physische Werte als Inflations- und Krisenschutz setzen.

Neun Münzen, sechs Jahrhunderte, ein Weltreich – diese Kollektion macht die Geschichte Roms greifbar wie kaum ein anderes Sammlerstück.

Afbeelding kan afwijken van het eindproduct.

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